Mari Wahdat

Sozialbeauftragte

Meine Aufgabe bei inmir:

Ich stehe hinter der Kulisse und betreue, gemeinsam mit Elske, unseren Social-Media Auftritt und unterstütze das Team bei organisatorischen Aufgaben und Inhalten. Außerdem stelle ich regelmäßig soziale Projekte vor, die von unserer Schule unterstützt werden. Von jeder Yogastunde fließt automatisch ein Betrag an ein aktuell ausgewähltes Projekt. Ich habe selbst privat und im Auftrag verschiedener NGOs mehrere Monate in Camps für Geflüchtetet in Deutschland, Griechenland und entlang der Fluchtroute verbracht und versuche stets, Projekte vorzustellen, die aktuell die dringendste Unterstützung benötigen. Zu allen Projekten besteht ein direkter und persönlicher Draht. So habe entweder ich selbst, oder Freund*innen und Kolleg*innen eine Mitverantwortung direkt vor Ort, um sicherzustellen, dass die Spenden ankommen und die Unterstützung umgesetzt wird. Vielen Dank für euren Beitrag! Sprecht mich gern an, falls ihr Fragen, Vorschläge oder Anmerkungen habt.

 

 

Darum liebe ich meinen Beruf:

Wir sind alle gleich, und jede*r von uns hat das Recht, mit Respekt, Würde und auf Augenhöhe behandelt zu werden. Ich hatte das große Glück, behütet und sicher aufzuwachsen. Millionen unserer Mitmenschen wurde dieses Glück jedoch verwehrt  – daher möchte ich gerne meinen Teil dazu beitragen und bedürftige Kinder & Erwachsene auf ihren Wegen begleiten und unterstützen. Es ist unglaublich bereichernd aus der eigenen Blase herauszutreten und nachhaltig erleben zu dürfen, wie man durch die eigenen Taten das Leben, den Tag, oder einfach nur einen Moment für jemanden verändern kann.

 

In diesen Momenten bin ich ganz inmir:

Wenn ich meine Zeit & meinen Raum nehme, im hier & jetzt bin, tief durchatme und dankbar meine Umgebung & mein Leben annehmen kann. Wenn ich aus meiner Komfortszene trete und all die Ängste & Sorgen sich in Luft auflösen. Wenn mir bewusst wird, was für ein Glück es ist, dass meine Familie, Freunde und ich gesund und in Sicherheit sind. Wenn ich beobachte, wie Dankbarkeit, Hoffnung, Freude und Vertrauen trotz größter Ungerechtigkeit überall existieren.