inmir ankommen, Ruhe finden, zu Hause sein: Das ist ein Motto unserer Schule – doch das allein reicht uns nicht. In Frieden mit uns selbst zu sein, kann nur ein (guter) Anfang sein. Auch das Außen benötigt viel Aufmerksamkeit, gerade in diesen unruhigen und verrückten Zeiten. Unsere Schule will keine neue Yoga-Blase erschaffen, in der alles Unschöne ausgeblendet wird.
Wir wollen mit wachen und ehrlichen Augen die Welt sehen, wie sie heute ist. Dabei geht es nicht darum, in (Mit-)leid zu versinken, sondern vielmehr darum, über Lösungen nachzudenken.
Das Gute fixieren, uns mit klarem Geist dem zuwenden, was gesehen werden will.
inmir und im Außen.
Yoga und Mediation helfen uns dabei.

Wir fühlen uns darum dazu aufgerufen, einen Anteil unserer Studioeinnahmen aktuellen sozialen und Hilfsprojekten zugute kommen zu lassen. Projekte, die Hoffnung geben und Menschen auch in schwierigen Situationen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Von jeder Yogastunde fließt ein Beitrag in ein aktuelles soziales Projekt. Natürlich dürft ihr auch unabhängig davon einen Beitrag leisten – wir leiten das Geld gerne weiter. Die einzelnen Projekte werden in regelmäßigen Abständen von Mari vorgestellt, die hier in Ottensen beim morethanshelters e.V arbeitet und international in der Flüchtlingshilfe aktiv ist.
Du willst ein spannendes und förderwürdiges Projekt vorstellen, möchtest dich engagieren oder bist an einer Kooperation interessiert? Schreib uns  gerne eine Mail!

Dürfen wir euch Mari vorstellen? Sie ist unsere gute Seele und kümmert sich um unsere Herzensprojekte:

Unser aktuelles Projekt:
Unterstützung für Menschen entlang der Fluchtroute.

Entlang der Fluchtroute, beispielsweise in der Türkei, in Griechenland oder in Serbien sind die Zustände katastrophal, und die Menschen müssen in unzumutbaren Unterkünften, leeren Gebäuden und auf der Straße durch die kalten Wintermonate kommen. Durch euren Beitrag können wir flexibel entscheiden, wo gerade am dringendsten Unterstützung benötigt wird. Ob Schlafsäcke, Kleidung, Lebensmittel – es fehlt konstant an allem und jede Unterstützung wird gebraucht. Wir sind in täglichem Kontakt mit den Initiativen vor Ort und können so abwägen, was aktuell am Nötigsten gebraucht wird. Kontaktiert mich gerne bei Fragen oder Anregungen unter mw@morethanshelters.org.

 

 

P.S. Helfende Hände werden genauso dringend gebraucht wie finanzielle Unterstützung. Wer Interesse und Zeit hat, für ein paar Tage oder auch Wochen vor Ort mit anzupacken, kann von mir gerne an Initiativen und Gruppen vor Ort vermittelt werden.